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Die Gender-Rebellinnen: Null Bock auf Frausein Wie frei und selbstbestimmt sind unsere Töchter heute? Ein "XX"-Weckruf Sybilla Claus (Hrsg.) Kart.; ca. 270 S. m. farbigen Fotos 1. Aufl. 11.2026 Buch 9783938580868; € 25,90 (D) |
Mädchen und junge Frauen von heute generieren Selbstbild, Anerkennung und Aufmerksamkeit hauptsächlich in und aus den sozialen Medien. Dort findet ihre Wirklichkeit statt und sie erleben LGB, Q und T als ganz normal, gehen kreativ mit „Identitäten“ um, ob als Spiel oder aus Ausdruck von Protest. Gleichzeitig hat sich die psychische Gesundheit von Mädchen seit 2011 stetig verschlechtert. Selbstverletzungen und Essstörungen haben deutlich zugenommen. Erfahrungen von sexueller Gewalt gehören oft immer noch zum Alltag. Viele fühlen sich einsam und depressiv, und ein exzessiver Social Media-Konsum führt zu noch mehr Isolation. Mittlerweile stellen bei den seit zehn Jahren exponentiell zunehmenden „Transgender“-Diagnosen Mädchen und junge Frauen drei Viertel der Beratungssuchenden in den Genderkliniken. Wenn Mädchen trotz fortschreitender Gleichstellung und Frauenrechte in dieser Größenordnung aus ihrem Frausein fliehen, weil das Leben als Frau als unerträglich empfunden wird, müssen wir uns dringend fragen, was hier falsch läuft, anstatt Brustamputationen als Lösung anzubieten. Zu Wort kommen Mädchen und junge Frauen, Mütter und Expert:innen. |
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„Diese Ideen, dass man sein Geschlecht wählen kann und dass Männer in Mädchen- und Frauenräume gehören, sind nicht mehrheitsfähig. Es ist kein Menschenrecht eines Mannes, eine Frau zu sein. Das sind elitäre, akademische Gedanken. Wir sind die Stimme der Vernunft. Ich werde niemals schweigen.” Rona Duwe, Initiatorin der Kampagne: Was ist eine Frau?
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. Wie frei sind unsere Töchter heute – wie selbstbestimmt in ihren Lebensentwürfen, wie angstfrei in ihrem Alltag, und welchen Herausforderungen, Ängsten und Konflikten sehen sie sich gegenüber? Diesen Fragen ist Sybilla Claus, Journalistin, Feministin und Gender-Rebellin nachgegangen. Ihre umfangreiche Recherche und die zahlreichen Interviews mit Mädchen und jungen Frauen, Fachleuten, Expertinnen und Wissenschaftlerinnen decken die vielschichtigen gesellschaftlichen Gründe und aktuellen Entwicklungen auf, die so viele Mädchen mit dem Frauwerden und Frausein auch 60 Jahre nach den Anfängen des Feminismus hadern lässt. Heute sind es vor allem die Sozialen Medien in all ihren Auswüchsen und eine zutiefst sexistische transgender-Ideologie, die eine für Mädchen toxische Wirklichkeit erzeugen, in der sie ihre Zeit verbringen, die uns Älteren aber meist unbekannt ist. Sybilla Claus, im Namen der Denkfabrik für Gender-Rebellinnen: |
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